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Pilze suchen, finden und gefundene Pilze bestimmen - in Berlin Pilze sammeln, köstlich zubereiten und essen - ohne Reue Pilze kennen lernen - im Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst auf einer als Abendkurs ausgelegten Serie in Berlin-Grunewald Pilze bestimmen lernen - Für den Wochenkurs im September können Sie dafür Sonderurlaub nach dem Berliner Bildungsurlaubsgesetz erhalten...
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Unsere Ausbildungsstätte im Grunewald: Restaurant-Café Schildhornbaude Straße am Schildhorn 12 14193 Berlin-Grunewald Tel: 030-39794951 oder Ansprechpartner für das Restaurant (nicht für Seminar-Anmeldungen): Herr Gadringer, Frau Karusseit - Parkplätze und Bushaltestelle direkt vor der Tür, erreichbar mit der Buslinie 218 (Haltestelle Schildhorn) Mitfahrgelegenheiten nach Seminarschluss bis ins Zentrum werden zusätzlich geboten. Anmeldungen: 0176-26190033 oder Mail
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Pilze in fremden Lebensräumen gezielt suchen, sammeln und bestimmen Pilzseminar: Kurs II „So findet man Pilze und Pilzstellen” unter besonderer Berücksichtigung der Pilze im Frühjahr und Frühsommer“ = Kurs II Termin: 25.-28. April 2012 als Abendkurs Mi -Fr 18.30-21.30 + Sa 09.-12.00 Uhr Morcheln, Lorcheln, Maipilze & Co.
Morcheln! Schon der Klang des Namens lässt nicht nur bei Gourmets das Wasser im Munde zusammen laufen. Wer allerdings als Speisepilzsammler bis zum Herbst wartet, ist schlecht beraten: Bis dahin hat er eine Menge, sogar das Beste verpasst - beginnt doch mit den köstlichen und sündhaft teuren Morcheln im April/Mai die kurze Saison der Frühjahrspilze.
Bald folgen mit dem Maipilz und den ersten Schusterpilzen die nächsten Leckerbissen. Und wer weiß schon, dass es Goldröhrlinge und Steinpilze, ja selbst Pfifferlinge bereits ab Mai gibt? Wer aber die lebensgefährlich giftige Frühjahrslorchel nicht von den essbaren Morcheln, wer den tödlich giftigen Ziegelroten Rißpilz nicht vom Maipilz unterscheiden kann und den Frühlingsknollenblätterpilz nicht kennt, sollte lieber die Finger vom Sammeln lassen, oder sich die erforderliche Sachkenntnis auf einem speziellen Pilzkurs wie ihn nur die Pilzschule bietet aneignen.
Welche 30-40 häufigeren Pilzarten in den nächsten Wochen wo zu erwarten sind und wie man sie findet wird auf diesem mehrtägigen Abendkurs gezeigt und erläutert. Integriert ist eine Praxistour am Samstag.
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Intensivseminar vom 24. -28. September 2012 Pilzbestimmung in Theorie und Praxis - nicht nur für Fortgeschrittene Speisepilze, Heilpilze und Doppelgänger Hier sind Sie genau richtig, wenn Sie schon etwas vom Handwerk der Pilzbestimmung kennen und diese Fähigkeiten unter Anleitung ausbauen bzw. vertiefen wollen. An jedem Tag geht es raus, dabei werden bisher nicht begangene Lebensräume in und um Berlin aufgesucht. - Da für die meisten Pilzsammler alle denkbaren Speisepilze - dem neuen Trend folgend auch “Heilpilze bzw. Vitalpilze” (Bild links: Gänzender Lackporling) im Vordergrund stehen, befassen wir uns auf diesem besonders praxisbezogenen Kurs für Fortgeschrittene mit den beliebtesten Speisepilzen unter besonderer Berücksichtigung der Vitalpilze, sowie deren Nutzung und Haltbarmachung, aber auch mit den giftigen Doppelgängern. “Pärchenweise” erhält der Kursteilnehmer einen Überblick über sämtliche bei uns bekannten Verwechslungsmöglichkeiten mit täglichen, praktischen Bestimmungsübungen, um diese sicher unterscheiden zu können. Neu: Nicht wenige Pilzfreunde haben ihre Liebe zu den Hypogäen (Bild links: Schnitt durch eine Trüffel) entdeckt. Daher werden wir uns auf dem Kurs auch mit der Trüffelsuche und -bestimmung auseinandersetzen. Wer seinem Hund - unter Anleitung durch die Pilzschule - die Trüffelsuche in Berlin beibringen will, kann diesen mitbringen! Dazu werden wir extra Trainingseinheiten absolvieren. (Als ich im August in Berlin war, habe ich einige Bereiche wo Trüffeln im Stadtgebiet wachsen können entdeckt...) Von Montag bis Donnerstag, jeweils von 09.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 09.00 b is 16.00 Uhr, fünf volle Tage befassen wir uns makroskopisch und zunehmend auch mikroskopisch (Bild links: Schnitt durch eine Lamelle, angefertigt von Bärbel) mit genau den Pilzen, die Ihr Interesse wecken. Für diesen Kurs kann der gesetzliche Bildungsurlaub in Anspruch genommen werden.
Seminargebühr: 225 €/Person (mit Hund + 50€) Zertifikat: Teilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat. Der Kurs ist als Bildungsurlaub staatlich akkreditiert. Infos/Anmeldung: Sie ist wegen der begrenzten Kapazität unbedingt erforderlich und ist per E-Mail möglich
(Unterkunft/Hotel i. d. Nähe: z. B. Wirtshaus Schildhorn, Straße Am Schildhorn 4a, Berlin, Tel: 030 / 30883500 www.wirtshaus-schildhorn-berlin.de ab ca. 45€/Tag)
Empfohlenes Mikroskop: Für den Anfang brauchbare Mikroskope mit Preisen von etwa 350 bis 700 €. Hier einzugliedern wäre auch ein (leichtes) Reisemikroskop, wie ich es auf meinen Auslandsreisen und -kursen mitführe und in Dassel und Berlin vorgestellt habe: Modell Sigma 100 mit Objektiven 4x, 10x, 40x 100x Öl Best.Nr. 1752124002 der Firma Ehlert & Partner aber zusätzlich mit Messokular und Kreuztisch.
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Abschlussfoto vom Fortgeschrittenenseminar im Oktober 2010: Von links nach rechts: Ronny, Giesela, Kristina, Gisela, Marco, Klaus, Gabi, Dieter, Olaf, Frank, Eva Maria, Bärbel, Christine, Sybille, Lothar und Marianne.
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Pilzwanderungen in Berlin (für 2012 keine Termine) Treffpunkt: Restaurant Schildhornbaude, Straße am Schildhorn 12 - Berlin Grunewald Themenschwerpunkte: gemeinsame Pilzwanderung (etwa 2 Stunden) - Pilze suchen - Pilze sammeln - Erfahrungen austauschen - sich in der Pilzbestimmung üben - neue Pilzrezepte ausprobieren - ggf. auch Mitfahrgelegenheiten zu den Tagesausflügen (z. B. zur Morcheltour) organisieren Termine für 2012: durch krankheitsbedingten Ausfall von Gudrun suchen wir einen neuen Ansprechpartner Eintrag in Interessentenliste: Mail an die Pilzschule genügt dazu
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Wenn Pilzsammler mitten im Winter unterwegs sind, reicht die Reaktion der Passanten von vornehm, zurückhaltender Neugier bis unverständlichem Kopfschütteln. So geschehen beim krönenden und erfolgreichen Abschluss des 1. Winterpilzseminars in der Schildhornbaude in Berlin-Grunewald. Nach zwei Theorie-Abenden ging es darum von den rund vierzig vorgestellten Pilzarten des Winters durch gezielte Umsetzung der erworbenen Kenntnisse einen Großteil dieser Pilze auf einer dreistündigen Pilzlehrwanderung auch an den Ufern der Havel gezielt zu finden. Triumphierend hält hier Regina Schulze aus Berlin ihren Fund in die Höhe: Die meisten Leser kennen diesen Pilz als „Chinesische Morchel“ aus persönlicher Erfahrung von einem Besuch in einem der China-Restaurants. Dass dieser profan Judasohr genannte Pilz auch bei uns und vor allem mitten im Winter wächst, war den meisten Pilzfreunden nicht bekannt. „Ich hätte nie gedacht, dass es jetzt so viele Pilze gibt. Der Kurs hat Lust auf mehr gemacht“, war die einhellige Meinung der Teilnehmer. - Über die Hälfte der Teilnehmer haben sich bereits für den nächsten Kurs im Mai angemeldet.
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Wie unglaublich schwer es ist, die köstlichen Morcheln zu entdecken, lernten die Pilzschüler direkt vor dem Veranstaltungslokal im Grunewald kennen. Nachdem zunächst Grundkenntnisse zur Ökologie dieser typischen Frühjahrspilze vermittelt wurden, stellte sich umgehend der erste Erfolg ein: Herr Conrad (im linken Bild mit der Hand in der Hosentasche) kontrollierte daraufhin seinen Garten an bestimmten Stellen und fand prompt seine erste Morchel...
Ökologische Nischen – wie man sie erkennt, recherchiert und schließlich entdeckt - wurde auf dem Pilzkurs erläutert und dann am dritten Tag in der Praxis geübt. Nachdem Schwefelporling, Mu-Err Pilz, Schuppiger Porling und verschiedene Tintlinge bestaunt waren, freuten sich hier Giesela Rothe, Heike Steinkrauß und Regine Siegmann über prächtige und madenfreie Stadtchampignons. Empfohlene Pilzlehrfilme
Das Geschehen an Ort und Stelle mit Bleistift und Kamera zu protokollieren, so sammelt man am schnellsten die notwendigen Erfahrungen. – Dass genau das von höchstem persönlichen Nutzen ist, hatten alle Teilnehmer schnell begriffen und eingesehen. Hier freute sich alle Pilzschüler über ein reichliches Vorkommen des Orangebraunen Büschelsrasling.
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Hier freuen sich Hans-Michael Siegmann, Bolko-Rüdiger Conrad und Barbara Wilke über die öffentliche Auszeichnung mit dem Grundschein der mobilen Pilzschule. Neben einer Urkunde gab es auch den begehrten Aufnäher versehen mit einem goldenen Sternchen.
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So urteilten einige Berliner Pilzfreunde - Referenzen: „Obwohl ich keinen Vergleich habe, empfand ich diesen Kurs in allen Punkten sehr gut. Die neue Sichtweite: Wo, wann, was und wie wachsen kann, wird mir sehr hilfreich sein. Mit dem Bestimmungsschlüssel werde ich erst später arbeiten können“ stellt Heike Steinkrauß aus Berlin sachlich fest.
„Umfassende, verständliche Darstellung und Einweisung durch mündlichen Vortrag. Eingehend auf Zwischenfragen, Bild und Informationsmaterial (teilw. in natürlicher Form). Fachlich fundierter Vortrag mit erkennbarer Leidenschaft zum behandelten Thema“, lautet die Stellungnahme von Klaus-Dieter Schümann aus Berlin.
Frank Oehmig aus Berlin stellt dagegen fest: „Viel Inhalt in kurzer Zeit. Ich hoffe, dass die ausgegebenen Unterlagen weiteren Aufschluss geben.“
Kurz und präzise urteilt Gudrun Schröder aus Berlin: „Fachlich sehr gut – methodisch o.k.“
Die Berlinerin Barbara Wilke urteilte: „Fachlich sehr sorgfältig, methodisch o. k. - sehr sachlich, der Preis ist nachvollziehbar und nicht zu teuer, Organisation sehr gut.“
Bolko-Rüdiger Conrad: Fachlich und methodisch gut, organisatorisch sehr gut, Kursgebühr human, Begeisterung für Pilzwissenschaft ansteckend.“
„Es hat Spaß gemacht durch Kennenlernen der speziellen Lebensräume bzw. Bedingungen ein gezieltes Suchen auszuprobieren. Der methodische Aufbau war prima, ich habe viel Neues, Wesentliches über Pilze erfahren! Ich danke Ihnen Herr Honstraß.“ Erklärte Jutta Werner aus Berlin.
Der Berliner Eckart Chemnitz resümierte kurz und knapp: „In allen Bereichen wurden meine Erwartungen mehr als erfüllt.“
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Sonderurlaub für Pilzfreunde? Arbeitnehmer in den Bundesländern: Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Nordrhein-Westfalen können sich freuen, denn dort gibt es ein Bildungsurlaubsgesetz.
So gehen Sie vor... 1. Schritt: Falls noch nicht geschehen, müssen Sie parallel zur schriftlichen Anmeldung bei uns, daher selbst und einen schriftlichen Antrag auf Inanspruchnahme von Bildungsurlaub bei Ihrem Arbeitgeber stellen. Lassen Sie sich dazu die Daten für den Arbeitgeber (auf dieser Seite weiter unten) über den als Bildungsurlaub anerkannten Kurs in Berlin-Grunewald ausdrucken und legen diesen Ihrem Urlaubsantrag bei. 2. Schritt: Bewilligt der Arbeitgeber den Urlaubsantrag, wird er in den meisten Fällen auch hinterher einen Nachweis von Ihnen verlangen, dass Sie tatsächlich an genau diesem Kurs teilgenommen haben und dass dieser Kurs als Bildungsurlaub anerkannt ist. 3. Schritt: Diese Bescheinigung erhalten Sie natürlich erst zum Abschluß des Kurses von der mobilen Pilzschule und geben diesen dann an den Arbeitgeber weiter. 4. Schritt: Wenn Sie unsere Anmeldebestätigung erhalten haben, ggf. sofort Übernachtungsmöglichkeit buchen. Diese gibt es rund um den Wannsee und an der Havel, auch in unmittelbarer Nachbarschaft. .
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Notwendige Daten für den Arbeitgeber: Veranstalter: Pilzfreundetreff - die mobile Pilzschule Veranstalternummer/Aktenzeichen: II D 13 -41942 Veranstaltungsthema: Einführung in die Mykologie (Pilzkunde) - Speisepilze und ihre Doppelgänger (ein Fortbildungskurs für Pilzkenner, Pilzberater und Pilzsachverständige)
Rechtsgrundlage: Die Veranstaltung ist mit Bescheid vom 05.10.2009 gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) für weitere drei Jahre als - Maßnahme der beruflichen Weiterbildung anerkannt
Veranstaltungsdatum: vom 16.09.2011 bis 23.09.2011 in Berlin-Grunewald
Nach Abschluss der Veranstaltung wir den Teilnehmern, die Bildungsurlaub in Anspruch genommen haben, eine schriftliche Bestätigung ausgestellt.
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Bildungsurlaub - in Berlin Manfred Harnisch freut sich hier über den schönen Fund. - Einige Stunden später wurden die Pilze dann vom Koch der Schildhornbaude in eine köstliche Pilzsuppe verwandelt. Ronny Bleyl oder Popey der Seemann? Die Bilder stammen von Bärbel Kluß aus Berlin
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Gudrun Schröder und Barbara Wilke schlürfen hier genußvoll die neueste Hallimaschkreation des Kochs und sind schon wieder dabei, Pilze in der Mittagspause zu putzen. Warum? Unermüdlich und täglich war der engagierte Koch des Lokals am Drängeln, außer Pilze “nur” zu bestimmen, auch mal eine kleine Mahlzeit mit Mischpilzen zuzubereiten. Schließlich landeten 15 Pilzarten in der Küche und wurden hier zu einem köstlichen Mischpilzgericht verarbeitet.
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Abschlußfoto vom Intensivseminar Doppelkurs A - ein vom Land Berlin als Bildungsurlaub anerkanntes Pilzseminar Die Bilanz: Viele Pilzarten, sehr viel gelernt, viel gelacht und durchweg zufriedene Gesichter bei den Pilzschülern aus fünf Bundesländern. Einige kündigten schon an, beim Oktoberkurs in 2009 wieder dabei zu sein.
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