Pilze, Pilzberatung + Pilzbestimmung in Krefeld

Pilze suchen, finden und erkennen  - am nördlichen Rande des Ruhrgebietes
Pilze einsammeln, Pilze zubereiten und essen -
aber ohne Reue
Pilze der Jahreszeit kennen lernen -
auf einem einwöchigen Intensivseminar
Pilze von der Pike auf bestimmen  lernen
- genau das haben sich einige Pilzfreunde am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen, genauer  in der Region Geldern - Xanten - Moers - Dorsten - Dinslaken - Kamp-Lintfort - Kleve - Bocholt - Borken schon länger gewünscht. Ab 2008 ist die mobile Pilzschule nun auch regelmässig am nördlichen Rand des Ruhrgebiet in Krefeld, genauer in der Region um Neukirchen-Vluyn

Das “Kleine Einmaleins der Pilze”                
Pilzseminarserie mit Lehrwanderungen  2012
Was viele Pilzfreunde nicht wissen: Pilzsaison ist vom 01. Januar bis 31. Dezember. - So findet Austerseitling-Mascherodeder Kundige im Winter z. B. den Austernseitling, den Winterpilz oder andere für diese extreme Jahreszeit typischen Pilze.
Im Frühjahr folgen dann die köstlichen Morcheln, Becherlinge, Ackerlinge und Mairitterlinge. Abgelöst werden diese ab Mitte Mai, also im Frühsommer, durch die ersten Schusterpilze, gefolgt von Champignons und den Sommersteinpilzen. Essbare Porlinge erscheinen ebenfalls schon Ende April bis Mitte Juni. Im Sommer dann warten auch Parasol, diverse Täublinge, erste Pfifferlinge und  der Eichhase auf den kundigen Sammler. Selbst im Hochsommer gibt es verschiedene Flockenstieliger Hexenröhrling-Zwilling-VideorückenRöhrlinge, essbare Wulstlinge, aber auch Verwechselungsmöglichkeiten mit giftigen Doppelgängern. Schon diese kleine Auflistung zeigt, dass auch ausserhalb der herbstlichen Hauptsaison jeder Monat im Jahr die Natur dem kundigen Pilzfreund andere Leckerbissen bietet. Und wenn mit dem ersten Nachtfrost die Hauptsaison vorbei ist, locken im Spätherbst  Herbstrompete, Herbstblatt, Herbstlorchel, Winterschneckling und andere Köstlichkeiten den kundigen Pilzfreund zur erfolgreichen Pilzpirsch.  Boletus erythropus Schusterpilz - Flockenstieliger Hexenröhrling_102      
Gern können die Teilnehmer  zu den Veranstaltungen gefundene Pilze  mitbringen. 
Tipp: Pilze nicht abschneiden, sondern mit Stielbasis herausdrehen. Die Pilze so mit einer Beschreibung des Fundortes und Datum versehen einfrieren. Am Seminartag bringen Sie dann die nicht aufgetauten Pilze mit zur Bestimmung. - Schneller kann man Pilze nicht kennen lernen. 

Das kleine Einmaleins der Pilze
Pilze im Jahreszeitenrhythmus kennen lernen
Pilzseminare für jedermann mit Lehrwanderungen am Niederrhein  bei Krefeld Wochenendseminar: 08.-10. Juni 2012 (ca. 125 € + kl. Aufschlag der VHS)
Abendkurs:  04. - 06. Oktober 2012 (ca. 75 € + kl. Aufschlag der VHS)  
SDH Raffael_1Nach den ersten heißen Wochen im Mai bis in den zeitigen Frühsommer hinein, folgt häufig eine längere Regenperiode. Das hat regelmäßig zur Folge, dass danach die erste (für den Laien sichtbare) größere Pilzschwemme des Jahres zu erwarten ist. Neben Schuster- und Steinpilzarten sind das auch weniger bekannte Köstlichkeiten wie Täublinge, Raslinge und Egerlinge, sowie rund 40-100 weitere Speisepilzarten. 
Man muss also nicht bis auf den Herbst warten, um die ersten selbst gesammelten Pilze zu verzehren. Das Wissen um die Zusammenhänge in der Natur unterscheidet den ausgebildeten  Pilzfreund von normalen Pilzsammlern und macht diese zu den erfolgreichsten Pilzfindern.
Am Beispiel aktueller Pilze wird auf diesen praxisintensiven Seminaren gezeigt und geübt, wie fachmännisch Pilze bestimmt werden. Die Teilnehmer sind also aufgerufen vorher
gefundene Pilze (auch tiefgefroren!) für praktische Bestimmungsübungen  mitzubringen.
Abendkurs: Do u. Fr von 18.30 - 21.30 Uhr mit Praxistour Sa von 09.00-12.00 Uhr
Wochenendkurs: Fr 18.30-21.30 uhr, Sa. 09.00-17.00 und So 09.00 - 16.00 Uhr
Ort: VHS Neukirchen-Vluyn, Diesterweg Hauptschule; Hartfeldstraße 45.
Anmeldung: per mail an die Pilzschule oder direkt bei der VHS bei Frau Wegler-Aalbers  über u.wegler-aalbers@krefeld.de bzw. +492151862683 oder +4928454630

Ganztags-Praxiskurse 2011 in der Hauptsaison - Tagesausflüge
01. Mai
– Pilze im Frühjahr „Morcheltour“ Treffpunkt (TP): Wolfenbüttel (NDS), Parkplatz vor dem “Stadtbad Okeraue” Lange Str.  (50 €/Person - Kinder 25€/Person) 17. September - “quer und kreuz durch den Hochharz“ zwischen Wernigerode, Blankenburg und Braunlage Treffpunkt: Großparkplatz „Drei Annen Hohne“ (SAH) etwa 7,5 km SW von  Wernigerode Richtung Elend
18. September – „Herbstpilze i. d. Lüneburger Heide“ zwischen Celle, Faßberg und Wittingen Treffpunkt: Ortsmitte Hagen (NDS) etwa 2 km westl. von Sprakensehl)
25. September – “Pilze im Teutoburger Wald” zwischen Osnabrück, Hilter und Lengerich Treffpunkt: vor dem Restaurant Casablanca, Osnabrücker Str. in Bad Iburg 01. Oktober – “Pilze in der Lüneburger Heide” zwischen Hamburg, Soltau und Uelzen Treffpunkt: Parkplatz im Bereich der Kirche in Bispingen
02. Oktober – Pilze des Hochharzes im Dreiländereck“ (SAH-NDS-TH) zwischen Bad Sachsa, Nordhausen und Hasselfelde, TP vor der Tourist Info in Hohegeiß  
08. Oktober – “Pilze am Niederrhein” zwischen Krefeld, Geldern und Wesel, (NRW) TP im Bereich der Kirche in Hoerstgen zwischen Issum und Kamp-Lintfort
09. Oktober – “Pilze der Lüneburger Heide” zwischen Celle, Burgwedel und Schwarmstedt, TP vor der Kirche direkt an der Hauptstraße in Wietze (bei Celle)
15. Oktober - “in und um den Habichtswald” (HES) zwischen Kassel, Wolfhagen und Zierenberg, Treffpunkt: im Bereich der Kirche in Dörnberg (BAB: A44 AS 67)
16. Oktober kreuz und quer durch den Harz” zwischen Braunlage, Schierke und Hohegeiß, TP: Braunlage, Parkplatz hinter Tourist-Info am Kurpark (NDS+SAH)
29. OktoberPilze suchen und finden im Hunsrück, zwischen Trier, Saarburg und Nonnweiler, Treffpunkt: vor der Kirche in Schöndorf (ca. 10 km südöstlich von Trier)
30. OktoberPilze in der Eifel” zwischen Bonn, Euskirchen und Andernach, Treffpunkt Parkplatz vor dem Bahnhof in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Näheres zum geplanten Verlauf, Ausrüstung, Preise und Anmeldung hier

Pilzkorb

Steinpilze, Maronen und Pfifferlinge
das sind die am häufigsten genannten Pilze bei deutschen Pilzsammlern. Dass es noch viele andere Arten gibt, die weitaus besser schmecken, erfahren Sie auf den Tagesausflügen.
Um ein Dutzend oder weitaus mehr zusätzliche Speisepilzarten innerhalb eines Jahres sicher kennen zu lernen, sollten Sie gleich zwei oder drei Ganztagstouren/Tagesausflüge einplanen...

Pilzbegutachtung im Vluynbusch_1

Birkenporling

Beutelstäubling

Birnenstäubling

Bitterer Zwerg-Muschelseitling

Birkenblättling

Blaßgelbes Stummelfüßchen

Bleiweißer Trichterling

Buchenhörnling, Laubholz-

Buckeltramete

Butterrübling

Braunsporiger Träuschling

Blutroter Röhrling

Champignon spec.

Dufttricherling

Eichenwirrling

Falscher Pfifferling

Falscher Rotfußröhrling

Flaschenstäubling

Frühlings Weichritterling

Galertfleischiger Fältling

Geflecktblättriger Flämmling

Gelber  Knollenblätterpilz

Gemeiner Drüsling

Gemeiner Weichritterling

Gemeines Stummelfüßchen

Geweihförmige Holzkeule

Grünblättriger Schwefelkopf

Grünspanträuschling

Hallimasch

Herbstlorchel

Horngrauer Rüblng

Judasohr

Kaffebrauner Gabeltrichterling

Kahler Krempling

Gemeiner Kartoffelbovist

Lacktrichterling, Rötlicher

Maronenröhrling

Nebelgrauer Trichterling

Ockertäubling

Rehbrauner Dachpilz

Rettichhelmling  (rosea)

Rettichhelmling (pura)

Rosablättriger Helmling

Rötende Tramete

Rotfußröhrling

Rotrandiger Baumschwamm

Safranschirmling

Schmetterlingstramete

Schmutzbecherling

Schokoladenbrauner Faserling

Spaltblättling

Stäubling, Beutel-

Süßlicher Milchling

Violetter Rötelritterling

Wässriger Mürbling

Winter Trompetenschnitzling

Wintertrichterling

So war es angekündigt: Am ersten Tag Theorie mit der Vorstellung von 40 typischen Pilzarten im November und das von 15.00 bis 20.45 Uhr an einem Stück. Konnte das gutgehen? Mit zunehmend mehr Begeisterung waren die Pilzschüler und Pilzschülerinnen dabei, auch wenn Ruth Frank aus Krefeld anmerkte, das es “sehr interessant, aber ein anstrengender Tag/Abend” war. Claudia Laszlo fand den Einführungskurs ebenfalls “sehr interessant” und stellte fest “den Ausführungen gut folgen zu können”. Michael Salbeck urteilte “fachlich sehr fundiert, unterhaltsam - sehr gut dargestellt”. Ingeborg Engelke aus Willich war durch die Reportage “der Pilzprofi” auf dem NDR auf die Veranstaltung am Niederrhein aufmerksam geworden und urteilte: “Hat mir sehr gut gefallen. Sie haben vor allem für mich das Thema Pilze sehr spannend erläutert”.
Das neben der Vorstellung aktueller Pilze mit Beamer im letzten Drittel dann auch noch ca. 15 Frischpilzarten  präsentiert wurden, überraschte eigentlich alle Teilnehmer.
Frau Großmann von der VHS in Neukirchen-Vluyn ermöglichte schließlich auch noch, dass alle mit  Seminarunterlagen am Kursende ausgestattet werden konnten. - Herzlichen Dank!

Bestandsaufnahme_1

Einweisung auf dem Parkplatz, dann  ging es los. Nach etwa 20 Minuten Pilzsuche ergab diese erste Bestandsaufnah me schon rund 25-30 Pilzarten. Das hatte einige dann doch überrascht.

Ein Pilz/Minute an Erläuterungen - damit war die erste Stunde im Wald rum. Durchdachte Vorarbeit, denn  zwanzig Arten waren am Vorabend schon genauer besprochen worden. 

Erste Besprechung_1

Frau Wegler-Aalbers von der VHS Krefeld (Zweigstelle Neukirchen-Vluynn) ließ es sich nicht nehmen, bei der ersten Pilzlehrwanderung der Pilzschule am Samstag dabei zu sein. Nicht ohne Hintergedanken: Wollte Sie doch den Referenten gewinnen, weitere Pilzseminare am Niederrhein  durchzuführen.

Das Ergebnis:
Neue Pilzseminare ab 2009 (Winterpilze in 2/2009)
als Abendkurs vom 10.06. bis 13.06.2009 an der VHS in Neukirchen-Vluyn, Diesterweg Hauptschule; Hartfeldstraße 45. Zeiten: Mi - Fr jeweils von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr, mit einer Lehrwanderung am Samstag von 09.00  bis etwa 12.00 Uhr.
Preis: 75€/Person (mit kleinem Orga-Aufschlag durch die VHS) Schwerpunkt dieses Kurses ist die
“Bestimmung von Pilzen am Beispiel der Röhrlinge”
Je nach Witterung kann am Freitag die erste Doppelstunde ebenfalls eine Praxis-Lehrwanderung sein.
Direktanmeldung nur über die

Pilzfreundetreff_1

Damit die vermittelten Kenntnisse nicht in der Versenkung verschwinden, sollte man sich monatlich einmal zu einer gemeinsamen Pilzwanderung verabreden: Diese Anregung der mobilen Pilzschule, einen kleinen pilzkundlichen Arbeitskreis spezielle für Einsteiger und “fortgeschrittene” Einsteiger, also einen Pilzfreundetreff auch in der Region Krefeld ins Leben zu rufen, wurde von der Mehrheit der Teilnehmern bejaht und umgesetzt. Die Initiative dazu  hat zunächst Annegret Schwingel-Schauder aus Duisburg (zu erkennen in Bildmitte) in die Hand genommen.  

Schönes Wetter - wenig Pilze_1

Wenig Pilze - aber sehr schönes Wetter
Einen derart ungünstigen Wetterverlauf für den Abendkurs im Juni 2009 hatte es seit Jahren nicht mehr gegeben. Während es in anderen Teilen Deutschlands ausreichend geregnet hatte, kam hier für die Pilzfreunde der sehnlichst erhoffte Niederschlag um etwa eine Woche zu spät. Damit konfrontiert, dass am zweiten Tag in NRW ja ein Feiertag war, wurde kurzfristig und spontan von mir eine zusätzliche Lehrwanderung am Donnerstag angeboten. So konnten insgesamt drei Praxisteile in vier Lebensräumen an drei verschiedenen Tagen von der Masse der Teilnehmer genutzt werden.

Einführung Pilzbestimmung_1

Einführung in die Pilzbestimmung mit einem dichotomen Schlüssel am Beispiel der Ordnung Boletales (Röhrlinge & Verwandte) war das Thema des Kurses. - Fazit: Fast alle hatten sich die Bestimmung von Pilzen viel einfacher vorgestellt. Und wie das bei der eigenen Beurteilung des Lernprozesses ist: Was man verstanden und begriffen, was man davon aber tatsächlich behalten hat, brachte ein individueller Test zu Tage. Einig war man sich in der  Erkenntnis, die Technik der Bestimmung weiter zu üben.  

Ohne Übung ist alles nichts
Während Simone Deglmann (links im Bild) mit viel Ehrgeiz noch allein an der Beantwortung der Fragen arbeitet, haben Mechthild Hofmaier und Lothar Gehlen sich längst  entschlossen, die erfragten Themen und Aufgaben zusätzlich in kleinster Runde zu diskutieren. Bei den über zwei Abende verteilten praktischen Bestimmungsübungen in kleinen Gruppen boten sich immer wieder Möglichkeiten, das gerade erworbenen Wissen mit seinen Nachbarn auszutauschen. 

Diskussionen bei der Pilzbestimmung_1
Das interessiere alle_1

Bei welchen Baumarten kann man welche Pilze erwarten?
Ob Eiche, Hainbuche, Birke, Rotbuche, Fichte oder Schwarzkiefer, die obligatorische Symbiose vieler Pilzarten, insbesondere der meisten Röhrlinge, mit den verschiedenen Bäumen wurde an Ort und Stelle erläutert. An diesem Fundort allerdings erweckte kein Mykorrhizapilz, sondern ein Parasit Interesse...

Schwefelporling_1

Fundstelle: Schwefelporling
Genau wie am Vortag an einem “Steinpilzwaldrand”, bloss hier an einer ganz anderen Stelle entdeckte diesmal Hartwin Deutschmann ein größeres Vorkommen vom Schwefelporling. Dieser Pilz ist jung essbar und schmackhaft. Wie und woran man diesen auch parasitisch lebenden Pilz sicher erkennt, konnte somit tags zuvor am Donnerstag auf der Zusatzlehrwanderung  erstmals vorgestellt und die Wiedererkennenung hier für alle erneut trainiert werden.

Bestimmung am Fundort
Letzte Maipilze, Riesenporlinge, Samthäubchen, zierliche Rädchen- und Glimmertintlinge, diverse Rüblinge und Düngerlinge, verschiedene Faserlinge, aber auch einige Frauentäublinge und dazu erste Nelkenschwindlinge; oder wie hier  neben dem Voreilenden Ackerling auch den Halbkugeligen Ackerling direkt im grasigen Bereich am Waldrand - die Frischpilzbesprechung fand immer gleich an Ort und Stelle statt. So hatte jeder die Möglichkeit, neue Pilzarten auch fotografisch zu dokumentiern. 

Erste Ackerlinge_1
Pilzbesprechung am Fundort_1

Pilze mit Gesamt- + Teilhülle
Essbare Wulstlinge, wie etwa der den meisten Kursteilnehmern nicht bekannte, recht häufige Rötende Wulstling, häufiger als Perlpilz bezeichnet, konnte an allen drei Tagen gefunden und immer wieder besprochen werden.
Solange aber dieser Pilz sicher zu erkennen nicht ausreichend trainiert ist, sollte man ihn wegen Verwechslungsgefahren mit dem Pantherpilz meiden. Wie diese Pilze bestimmt werden, wird auf dem Seminar im September geübt-also diesmal frühzeitig anmelden.

Lehrwanderung mit Pause
Nicht andauernd nur Pilze - sich auch mal eine Pause gönnen, wenn sich die Gelegenheit ergibt: Das entschieden Simone und Manfred für sich. Essen und trinken - wie immer gut für einen Waldspaziergang gerüstet, hatten beide diesen Holzstapel für sich entdeckt...
Ein leckeres Leberwurstbrötchen und einige Frühstückseier spendierte Simone dem Kursleiter. Herzlichen Dank noch einmal dafür!  

Simone und Manfred_1
Urkunden und Sternchen_1

Pilzfreunde ausgezeichnet
Wer an einem viertägigen Abendkurs bei der mobilen Pilzschule teilgenommen hat, erhielt unaufgefordert eine Lehrgangsbescheinigung. Daraus gehen in Kurzform Art und Umfang der vermittelten Kenntnisse hervor. - Wer sogar durch die Teilnahme an drei oder mehr Kursen bewiesen hat, sich ernsthaft mit der Pilzbestimmung auseinander zu setzen, erhält als Teilnahmezerifikat den “Grundschein” der mobilen Pilzschule zusammen mit einem gestickten Aufnäher als äußeres Zeichen für das Erreichen dieser Stufe.
Auf diese Art ausgezeichnet wurden Guido Deglmann (mit Mütze), Simone Deglmann (erhält gerade die Urkunde), Ingeborg Engelke, Claudia Laszlo, Michael Salbeck (nicht mit auf dem Bild), Annegret Schwingel-Schauder, Manfred Verbeten (im Hintergund in der Mitte) und Ingrid Wocke (drei Bilder darüber mit Plasiktüte in der Hand).
Weitere Auszeichnungen in 2010